Short

GROSSSTADTFIEBER

SUPPORTED BY FILMFABRIK

REGIE................Karoline Vielemeyer

KAMERA...............Julian M. Grünthal

STARRING.............Katarina Strahinic

Musik......................Stefan Schmidt

LAUFZEIT.......15 Minuten 34 Sekunden

PRODUKTIONSLAND........Deutschland

DREHORT..........Tschechische Republik

SPRACHEN...........Deutsch, Französisch, (Kroatisch)

 

SYNOPSIS

Eine heutige Prostituierte taucht in das Gemälde Großstadt (1927-28) von Otto Dix und somit in die Straßen der wilden zwanziger Jahre ein. Sie ist sogleich umgeben von zeitgetreuen, missgünstigen Kollegen und einem betrunken lüsternem Kriegsveteranen. Ihr Traum: Teil der feinen Gesellschaft in der Mitte des Bildes zu werden, weg vom Elend der Straße. Dank ihrer Tarnung, einem gestohlenen Designermantel, gelingt es ihr letztlich, diese glorreiche Welt für sich zu erobern. Leider muss sie schnell begreifen, dass die feine Gesellschaft gar nicht so rosig ist…

FESTIVALS & AWARDS

Short Film Corner

Festival de Cannes 2017

Cannes, France

 

Official Selection

Silicon Beach Film Festival 2017

Los Angeles, United States

 

Official Selection

Days of German and Russian Short Films "Vkratze"!

2017 Volgograd, Russia

 

Winner: Best Student Film

Long Beach Indie International Film Festival 2016

Los Angeles, United States

 

Finalist, Narrative Short (International)

BLOW-UP International Arthouse Film Fest 2016

Chicago, United States

 

Semi-Finalist, Short Drama

Hollywood Screenings Film Festival 2016

Los Angeles, United States

 



Café der Träume

zum 30. Bundes.Festival.Film. 2017 in Mainz nominiert

Inhalt:
In einer nahen Zukunft gehen die Menschen ins Café, um sich mithilfe von moderner Technik in eine Traumwelt zurückzuziehen. Ein junges Mädchen, ohne Kreditkarte aber mit einem Buch, hat da eine ganz andere Methode.

Jurybegründung:
Das Jahresthema 2017 – als Vergleich zwischen virtueller Realität und literarisch inspirierter Fantasie. Das Geschäft mit den Träumen war schon immer lukrativ, nicht nur im Kino, sondern von der Opiumhöhle bis hin zum ganz persönlichen virtuellen Erlebnisrausch. Ist es beruhigend, dass Jung und Alt auch in Zukunft weiterhin auf ihre Kosten kommen werden? Die einen haben die passende Geldkarte dafür, die anderen stattdessen gute Beziehungen sowie ihre persönliche Unabhängigkeit und Fantasie. „Café der Träume“ von Stefan Schmidt macht es dem Zuschauer dennoch nicht einfach. Man muss lange nachdenken über diesen hintersinnigen Film, der wie seine erklärten großen Vorbilder „Metropolis“ und „Modern Times“ Musik und Bild zu einer Einheit verschmelzen lässt und Sand im Getriebe der schönen neuen Welt ist.

 




MR.HASLINGER

FEATURED BY FILMFABRIK

Regie....................................... Julian Gruenthal



CHLAPEC - The Boy

FEATURED BY FILMFABRIK

Regie....................................... Julian Gruenthal